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Wilke TE BRUMMELSTROETE, mezzo-soprano

Wilke te Brummelstroete
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Die niederländische Mezzosopranistin Wilke te Brummelstroete erhielt ihre Ausbildung am Königlichen Konservatorium von Den Haag und bei Diane Forlano in London. Bei Kurt Equiluz und Mitsuko Shirai folgte sie Meisterkurse. Sehr schnell machte sie sich einen Namen als Interpretin von Barockmusik. Aber auch mit Musik aus der klassischen , romantischen und zeitgenössischen Zeit wurde man auf sie aufmerksam.

Als Konzert- und Opernsängerin arbeitete sie mit Dirigenten wie Franz Brüggen, Sir Eliot Gardiner, Nicholas McGegan, Christian Thielemann, Ivan Fischer, Daniel Harding, Sir Neville Marriner, Sir Roger Norrington, Paul Goodwin, Ton Koopman, Christoph Poppen, Michael Schönwand, Neeme Järvi, Richard Egarr, Thomas Zehetmaier und Kent Nagano, mit Orchestern wie London Symphony Orchestra, Koninklijk Concertgebouw Amsterdam, Rotterdam Philharmoniker, Royal Liverpool Orchestra, Münchner Philharmoniker, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Orchestra of the Age of Enlightenment, Orchestre de Paris, Orchestre Philharmonique de Radio France, Academie of Ancient Music, English Baroque Soloists, Irish Chamber Orchestra, Northern Sinfonia und Real Philharmonia de Galicia. Sie trat in berühmten Konzertsälen auf, wie der Royal Albert Hall, Queen Elisabeth Hall, Wigmore Hall, Barbican Center, Teatro Colon Buenos Aieres, Wiener Musikverein und Konzerthaus, Théâtre des Champs-Elysées, Salle Pleyel, the Sage Gateshead, Palau della Musica Barcelona, sowie in Hong Kong, Peking, Istanbul und in allen großen Sälen Japans.

Zu ihrem Opernrepertoire gehören Partien aus Werken von Monteverdi, Vivaldi, Cavalli, Graun, Händel, Mozart, Poulenc, Purcell, Verdi und Wagner. Partien mit welchen sie mehrfach an der Oper in Amsterdam stand, aber ebenso beim Luzern Festival (2. Dame/Zauberflöte) unter der Leitung von Daniel Harding sowie bei den Bayreuther Festspielen wo sie während mehrerer Jahre Siegrune/Walküre unter Christian Thielemann sang. Mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin (unter Marek Janowski) wirkte Wilke te Brummelstroete an der CD Aufnahme einer Konzertanten Aufführung von Walküre mit.

Ihr Konzertrepertoire enthält die barocken und klassischen Oratorien wie z.B. Bach Passionen und Kantaten, das klassische Repertoire wie Mozart Requiem oder Beethoven 9.Sinfonie, aber auch romantische Werke wie Das Paradies und die Peri und Des Sängers Fluch (Schumann), The Kingdom, (Elgar), Les Nuits d’Eté (Berlioz), Il Tramonto (Respighi), Requiem (Verdi), Wesendonck Lieder (Wagner) sowie zeitgenössiche Stücke wie Folksongs (Berio), Quatre poèmes hindoes (Delage) und das Requiem (Duruflé).

Viele dieser Werke hat Wilke te Brummelstroete auch auf CD aufgenommen.

Mit Siegrune unter der Leitung von Marek Janowski gastierte sie bei dem RSO Berlin (2012) und mit The Sorceress in Dido and Aeneas beim Stour Festival, Kent, unter Mark Deller. Ebenfalls, war sie zu hören in Beethoven, Missa Solemnis mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, in Konzert-Arien von Joseph Haydn unter Frans Brüggen sowie in Elias (Mendelssohn), La petite Messe Solenelle (Rossini) in den Niederlanden, Verdi Requiem mit dem Orkest der Lage Landen unter Walter Proost (März 2013, Belgien) sowie in Das Lied der Waldtaube (A. Schönberg) mit dem Brussels Philharmonic, unter Michel Tabachnik (Cité de la Musique Paris, Aprill 2013) und Mozart Requiem unter der Leitung von Nathalie Stutzmann (Süd-Amerika, November 2013). Des Weiteren sang sie ihre erste Fricka (Juli 2013) "On Tour" in Koblenz/Duisburg/Arnhem/Utrecht/Rotterdam im Rahmen der Produktion "Rheingold auf dem Rhein" (eine äußerst gelungene Oper im Raum eines Frachschiffes) ; Siegrune/Walküre at DNO, Amsterdam in 2013 and in 2014, Hartmut Haenchen). Rezent (Spielzeit2015/2016) hat sie im Rahmen der Wiederaufnahme der "Dialogues des Carmélites" (Poulenc) an der Oper in Amsterdam gastiert.


CV : Spielzeit : 2015/2016

 
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