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Peter STRAKA, tenor

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Peter Straka studierte in  Köln und am IOS in Zürich. Am Opernhaus Zürich, dessen Ensemble er angehört, sang er zunächst im Monteverdi- und Mozartzyklus, es folgte ein breitgefächertes Repertoire von Tamino, Titus, Nemorino, Hans, Prinz (Rusalka), Florestan, Erik, Aegisth, Alfred und Narraboth bis Oedipus. International gastierte er  an den Staatsopern München, Berlin, Hamburg, an Covent Garden,   Met NY,  Mailänder Scala,  Salzburger und Edinburger Festspielen, bei den Wiener Festwochen (2005 mit dem „Tagebuch eines Verschollenen“ Insz. Klaus M. Grüber und 2007 in „Totenhaus“ Boulez/Chéreau mit Wiederaufnahmen u.a. an der NY Met, Scala Milano sowie in Aix en Provence).

Weiter sang er  in Paris an Bastille und  Chatelet,  Barcelona, Amsterdam, Prag und  Tokyo  wo er wichtige Partien seines Fachs wie Erik,  Florestan, Narraboth, Tambourmajor, Loge, Lenski, Alwa, Jim Mahoney und Siegmund sang, sowie sämtliche Tenor- Hauptpartien von Janacek. Für seine  Verdienste um Janaceks Werk wurde er 2004 bei der  Jubiläumsvorstellung von „Jenufa“ in Brünn mit einer Medaille ausgezeichnet und in Tschechien  2005 zum Sänger des Jahres  gewählt.

Er trat mit renommierten Orchestern und Dirigenten auf wie: L. Maazel, S. Celibidache, Sir Ch. Mackerras, J. Levine,  N. Harnoncourt, Sir John Eliott Gardiner, Ch. von Dohnanyi, G. Albrecht, K. Masur, Sir C. Davis, E. Inbal, J. Tate, I. Metzmacher, F. Welser-Möst, V. Gergiev,  Myung-Whun Chung, Esa-Pekka Salonen, Sir Simon Rattle und P. Boulez.

Seine CDs von Janaceks „Tagebuch eines Verschollenen“, "Katja Kabanova" und „Sarka“ (Ch.Mackerras)und R.Strauss Orchesterliedern (F. Haider)wurden ausgezeichnet. Weitere C Ds sind u.a. "Lulu" mit J. Tate, Bruckners F-moll Messe und  Mozart Requiem mit S. Celibidache, Janaceks "Osud" und "Vanda" mit G. Albrecht sowie „Die Ausflüge des Herrn Broucek“ mit J. Belohlavek und „Die „Teufelskäthe“ von Dvorak mit G. Albrecht.

 

 

 
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