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Jochen KUPFER, Baritone

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"Der sonore, geschmeidige Bariton“ (Die Welt) Jochen Kupfer ist einer der deutschen Sängerpersönlichkeiten junger Generation, der ebenso auf den Opernbühnen der Welt als auch in den internationalen Konzertsälen als gefeierter Sänger gefragt ist.

Bereits seit dem 10. Lebensjahr erhielt Jochen Kupfer regelmäßigen Gesangsunterricht an der Musikschule seines Heimatortes Grimma. Er studierte Gesang bei Prof. Helga Forner an der Musikhochschule Leipzig.   Die Unterrichte bei Dietrich Fischer-Dieskau, Elisabeth Schwarzkopf und Dale Funding ergänzen seine Studien. Jochen Kupfer ist erster Preisträger des Mozart-Fest-Wettbewerbs in Würzburg, des Int.- Johann- Sebastian- Bach- Wettbewerbs in Leipzig, des VDMK- Bundeswettbewerbs für Gesang in Berlin, des Mendelssohn- Bartholdy- Wettbewerbs in Berlin und des Meistersängerwettbewerbs in Nürnberg.

Liederabende und Konzerte führten ihn durch ganz Europa, Japan, Brasilien, Hong Kong, Israel und in die USA, wie u.a. nach San Francisco und in die Carnegie-Hall in New York und zu Internationalen Festivals, wie Ile de France Paris, den Salzburger Festspielen, dem Schleswigholstein-Festival und dem Festival of Early Musik in Boston.

Den Grundstock seiner Opernkarriere legte Jochen Kupfer als Ensemblemitglied der Semperoper Dresden mit so wichtigen Rollen seines Faches wie Conte Almaviva in "Le Nozze die Figaro"und Papageno in "Die Zauberflöte". Seit 2005 verbindet ihn ein Residenzvertrag mit dem Staatstheater Nürnberg.
Zu seinen erfolgreichsten Partien zählen Wolfram von Eschenbach in Tannhäuser, den er zur Zeit am Staatstheater Nürnberg singt und den er im Wagner-Jahr 2013 in Tokio und in Strasbourg singen wird und die Titelpartie im „Don Giovanni“, den er auch an der Dresdner Semperoper und an der Komischen Oper Berlin singt.

Gastverpflichtungen führten ihn auch an die Berliner Staatsoper unter den Linden (“Capriccio“) und die Bayrische Staatsoper München (“Cosí fan tutte“).
2008 debütierte er als Jochanaan am Staatstheater Bremen.

Jochen Kupfer sang unter der Leitung so namhafter Dirigenten wie Giuseppe Sinopoli, Kurt Masur, Riccardo Chailly, Raphael Frühbeck de Burgos, Kent Nagano, Fabio Luisi, René Jacobs, Jeffrey Tate und Peter Schreier. Für Brahms „Die schöne Magelone“ arbeitete Kupfer mit Katja Riemann und Klaus Maria Brandauer zusammen.

Von der internationalen Presse gelobt sind Jochen Kupfers CD-Einspielungen, wie das Gesamtliedschaffen Franz Schrekers, R. Schumanns Kernerlieder und Liederkreis op.24 und Schuberts „Die schöne Müllerin“ (CHANNEL CLASSICS), das Mozart-Requiem (FARAO), die R. Strauss-Oper „Der Friedenstag" (DEUTSCHE GRAMMOPHON), Wagnerlieder (Bayer Records) sowie Bach-Kantaten (BIS)und Kienzle-Lieder (CHANDOS).


Cv-update: Anfang der Saison 2011/2012

 
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