Ariën Artists - Eve-Maud HUBEAUX - Deutscher Lebenslauf
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EVE-MAUD HUBEAUX, MEZZO-SOPRANO

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REPERTOIRES O & C

MEDIA/DISCOGRAPHY

CAREER HIGHLIGHTS

PRESS REVIEWS

>> KALENDER 2019/2020

Eve-Maud Hubeaux wurde in Genf geboren. Sie nahm Klavierstunden bei Daniel Spiegelberg und Georgy Popov am Konservatorium von Lausanne und bekam dort im Jahr 2006 ihr Abschlussdiplom. Ab 2001 studierte sie Gesang bei Hiroko Kawamichi am Konservatorium Lausanne, am „Atelier Scénique“ von Christophe Balissat erhielt sie ihre Ausbildung als Opernsängerin. Anschließend war sie jeweils für zwei Spielzeiten der Oper in Lausanne und dem Opernstudio der Opéra national du Rhin Straßburg verbunden. Wobei sich dieser letzte als wichtiges Sprungbrett für ihre phänomenale Karriere erwiesen hat. Denn, mittlerweile war die mehrfach Preisträgerin Ève-Maud Hubeaux bereits an der Opéra Bastille, Théâtre des Champs Elysées, Opéra Comique, Brüsseler Monnaie und an den Opernhäusern von Lyon, Basel, Frankfurt, Straßburg und Lausanne mehrfach zu erleben.

REZENTE HÖHEPUNKTE

Sommer 2019 war Eve-Maud Hubeaux als Sphinge in George Enescus Oedipe zum ersten Mal bei den Salzburger Festspielen zu erleben. Nur einige Wochen vorher sang sie unter der Leitung vom Teodor Currentzis und begleitet vom MusicAeterna (Orchester und Chor), die Mezzo-Partie im Verdis Requiem beim Luzern Festival sowie in der Mailander San Marco Basilica, wo Verdis Werk damals uraufgeführt wurde. Dieses Konzert wurde von "MEZZO" Live übertragen.

Große Erfolge hatte sie ebenso mit ihrem Rollendebüt als Reine Gertrude (Hamlet) am Liceu Barcelona und später an der Deutschen Oper Berlin (Hausdebüt) sowie als Brangäne in der neuen Tristan und Isolde-Produktion ans Brüsseler Monnaie. Mit dem Barockorchester Les Talens lyriques, unter Christophe Rousset, sang sie in wenigen Wochen makellos Nerone (Agrippina) beim Klangvokal Dortmund und bei den Haendelfestspiele Halle und die Titelpartie in Isis (JB Lully) beim Festival in Beaune.

AKTUELLES

Ihr Debüt als Cornelia in Giulio Cesare, ebenso mit den Talens lyriques, erst bei dem Internationalen Georg Enescu Festival, (wo sie ebenso als Nerone zu erleben ist) sowie am Théâtre des Champs Elysées und beim Festival in Ambronay (September 2019).

Weitere Engagements führen sie während der Spielzeit 2019/2020 an der Pariser Oper, als Suzuki in Madama Butterfly und Tebaldo in Don Carlo ; Isis am Théâtre des Champs Elysées, der königlichen Oper in Versailles und am Theater an der Wien ; Isolier (Rollendebüt) in Le Comte Ory an der Oper in Toulon und La Reine und La Sorcière in La Carmélite von Reynaldo Hahn (Konzert und CD-AUfnahme im Partnerschaft mit Palazzetto Bru Zane und Capitole in Toulouse). Und mit Carmen, eine ihrer Lieblingspartien, wird sie Sommer 2020, zum ersten Mal an den Festpielen in Savonlinna stehen.

Darüber hinaus führt sie eine rege Konzerttätigkeit durch Europa. Geplant sind : Rossinis Messa di Gloria an der Pariser "Seine musicale" mit Insula Orchestra und dem Choeur Accentus, unter der Leitung von Speranza Scappucci, Bachs Johannes Passion mit den Musiciens du Louvre unter Marc Minkowski (u.A. in Gdansk), Mahlers Lied von der Erde unter der Leitung von Hartmut Haenchen am Teatro San Carlo Felice in Genua, und erneut Verdis Requiem mit dem Orchester MusicAeterna unter Teodor Currentzis, diesmal im Rahmen des hochkarätigen Baden-Baden Festivals.

STERNSTUNDEN

Mit ihrem Einspringen als Léonor de Guzman die Titelpartie aus Donizetti's "La Favorite", feierte Eve-Maud Hubeaux gleichzeitig ihr Rollen- und Hausdebüt am Gran Teatre del Liceu Barcelona. Zu den anderen Höhepunkten gehören zweiffelos ihr erfolgreiches Debüt als La Princesse Eboli in Don Carlos an der Oper in Lyon (am Pult: Daniele Rustioni/Inszenierung: Christophe Honoré). >> klicken Sie hier für die Presseschau Don Carlos/Eboli.

 

Ebenso gelungen war ihre Mitwirkung als Thibault an der neuen Don Carlos Produktion der Bastille unter dem Dirigat von Philippe Jordan und von Kr. Warlikowski inszeniert) ; Scozzone in der wenig bekannte Oper Ascanio von Camille Saint-Saëns am Grand Théâtre de Genève (mit Live CD-Aufnahme) ; Dame Ragonde in Comte Ory an der Pariser Opéra Comique sowie am königlichen Theater in Versailles (am Pult: Louis Langrée/Inszenierung: Denis Podalydès) ; Baba the Turk in The Rake's Progress in der äußerst gelungenen Inszenierung von Lydia Steier am Theater Basel und schließlich als Armida in Rinaldo mit dem Kammerorchester Basel unter Christophe Rousset.

NICHT NUR OPER

2019 machte Eve-Maud Hubeaux ihr Hausdebüt am Capitole de Toulous in Rossinis Petite Messe solennelle. Sie singt ein weit gespanntes Konzertrepertoire : von Mahlers Auferstehungssymphonie (Mahler) rezent noch unter Karel Mark Chichon in dem Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas, La Veille (Matthijs Vermeulen) mit dem Radio Philharmonischen Orchester Hilversum unter Kevin John Edusei, Rédemption (César Franck) mit dem Königlichen Philharmonischen Orchester Lüttich unter Hervé Niquet bis zum Verdi- Requiem im Palais des Beaux Arts (Brüssel).

Während des Wagner-Jahres interpretierte sie mehrmals den Wesendonck-Zyklus : beim Orchestre National d’Île de France (unter Enrique Mazzola) und Orchestre symphonique de Mulhouse (Leitung: Patrick Davin). Sie konzertierte mit dem Turku Philharmonic Orchestra (Glagolitische Messe), Brussels Philharmonic (Matthäus Passion), dem Philharmonischen Orchester Straßburg (Les Nuits d’Eté), mit dem Orchestre de chambre de Genève unter Arie van Beek (Wesendock-Zyklus) und mit dem Choeur Aedes (Petite Messe Solennelle). Zu ihrem Konzert-Repertoire zählen Werke französischer, italienischer und tschechischer Komponisten wie Berlioz (La mort de Cléopâtre), Debussy (Le Martyr de Saint-Sébastien), Chausson (Poème del'Amour et de la Mer) ... Verdi (Requiem), Rossini (Stabat Mater) ... Dvorak (Requiem und Stabat Mater).

 

AUFNAHMEN

ihre Diskografie umfasst eine Einspielung von Dusapins Penthesilea (Die Oberpriesterin) auf dem Label Cypres (Produktion des Monnaie Theaters, erschienen in September 2019), Wagners Walküre, in der sie die Rolle der Waltraute in einer Produktion der Oper Frankfurt übernahm, Mahlers Das Lied von der Erde unter dem Dirigat von Jean-François Verdier sowie Saint-Saëns Ascanio (Scozzone) unter Guillaume Tourniaire. Künftige Neuerscheinungen : Rédemption (César Franck) mit dem Königlichen Philharmonischen Orchester Lüttich unter Hervé Niquet sowie Isis von JB Lully (Titelparite) mit den Talens lyriques unter Christophe Rousset.

DURCHBRUCH EINER JUNGEN KARRIERE

2011/2012 erschien Ève-Maud zum ersten Mal beim Festival in Aix-en-Provence, als La tasse, Maman und la Libellule in L’enfant et les sortilèges es folgte eine Wiedereinladung in 2014 : die Rolle der Youngest daughter in Trauernacht – nach Bach-Kantaten (Raphaël Pichon/Katie Mitchell). Mittlerweile gastierte sie in Frankfurt mit Waltraute (Walküre) und in Straßburg mit Folia (Uraufführung, La Nuit de Gutenberg (Philippe Manoury), 3. Dame (Zauberflöte), Mary (Der fliegende Holländer) sowie Polina (Pikovaya Dama). Letzten beiden unter der Leitung von Marko Letonja. Rollendebüts als Bradamante (Alcina) und Hedwige (Guillaume Tell) und Frau Reich (Die lustige Weiber von Windsor) führten sie in die Schweiz, u.A. an der Oper in Lausanne.

2014 debütierte sie unter dem Dirigat von Kazushi Ono an der Oper in Lyon als Mary (Der Fliegende Holländer). Ein Jahr später, gab Ève-Maud Hubeaux im Rahmen der Uraufführung von Penthesilea (Oberpriesterin) des französischen Komponisten Pascal Dusapin, ihr Hausdebüt am Brüsseler Opernhaus La Monnaie. Des weiteren, sang sie unter Lorenzo Viotti, ihre erste Carmen am Stadtheater Klagenfurt und daraufhin folgten Wiedereinladungen an der Oper in Straßburg : Oberpriesterin in Penthesilea und der Monnaie Ursule (Béatrice et Bénédict) unter Jérémie Rhorer. Mai 2016 gab sie als Annina in Rosenkavalier, ihr Debüt an der Opéra Bastille (Leitung : Philippe Jordan).

Während der Spielzeit 2016/2017 stand Ève-Maud Hubeaux mit wichtigen neuen Partien wie : Brangäne (Tristan und Isolde) und Andromaca (Ermione/Rossini) an der Oper in Lyon (sowie am Théâtre des Champs Elysées) und mit Brigitta (Die tote Stadt) und La nourrice (Ariane et Barbe-Bleue) am Theater Basel (Hausdebüt). Zum Schluss dieser äußerst gelungenen Spielzeit erschien sie erneut an der Bastille als Margret (Wozzeck).

 

ERRUNGENSCHAFTEN UND PREISEN :

Ève-Maud Hubeaux ist Bachelor "Schweizer Recht" (2007) an der Universität Lausanne und ist Master "Französisches Privatrecht" (2008)  und Master "Recht,  Untersuchung mit Spezialisierung Vertragsrecht" (2009) an der Universität von Savoie-Chambéry.

  • Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe :

  • 1. Preis und Preis "des jungsten Teilnehmers" - einstimmig - beim Internationalen Renata Tebaldi Wettbewerb, 2013.

  • 2. Preis und "Kirsten Flagstad Festival Grant" beim internationalen Hans Gabor Belvédère Wettbewerb (Muziektheater Amsterdam, 2013) ;

  • 3. Preis bei dem internationalen Gesangswettbewerb von Toulouse 2012 ;

  • 3. Preis beim Premio Etta Limiti, Opera 2013 (Mailand) ;

  • "Révélation classique 2012" der französischen Gesellschaft ADAMI gekürt ;

  • Finalistin der internationalen Bellini-Wettbewerb von Catania ;

  • Auszeichnung Migros-Kulturprozent-Solistin. Überreichung eines Stipendiums und die Aufnahme in die Konzertvermittlung des "Migros-Kulturprozent 2012" ;

  • "Richard Wagner-Preis" ; anlässlich des 66. Internationalen Wettbewerbs in Genf, überreicht ;

  • "Prix du Jury" und "Prix France Musique", beim Internationalen Gesangswettbewerb von Arles, Juni 2011 ;

  • Stipendium für Bayreuth 2011 ; überreicht durch die elsässischen Richard Wagner Stiftung ;

  • Studien-Stipendium, als Preisträgerin des Gesangswettbewerbs "Migros Kulturprozent 2011" ;

  • Zwei Sonderpreisen beim Ernst Haefliger Wettbewerb 2010 ;

Seit 2014 wird Eve-Maud HUBEAUX von der Safran Musikstiftung understützt.

 

CV-UPDATE : SEPTEMBER 2019

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