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Eve-Maud HUBEAUX, mezzo-soprano |
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Beim Institut Jacues Dalcroz kommt die 1988 in Genf geborene Mezzosopranistin Eve-Maud Hubeau bereits früh in Kontakt mit der Musikwelt. Sie nimmt Klavierstunden bei Daniel Spiegelberg und Georgy Popov am Konservatorium von Lausanne und bekommt dort im Jahr 2006 ihr Abschlussdiplom. Sehr früh interessiert sie sich auch für die Oper und studiert ab 2001 Gesang bei Hiroko Kawamichi am Konservatorium Lausanne Am "Atelier Scénique" von Christophe Balissat erhält sie ihre Ausbildung als Opernsängerin. Ihre Studien werden 2004 mit dem Preis "Jaquart" und 2006 mit dem Preis "De Crousaz" belohnt. 2007 erhält sie – mit den Glückwünschen der Jury – ihr Gesangsdiplom und gewinnt zwei erste Preise beim schweizerischen Jugendwettbewerb. Sie nimmt danach an Meisterkursen teil u.a. bei Peter Galliard, Julian Gavin und Laura Sarti.In August 2010 nimmt sie an dem Ernst Haefliger Wettbewerb teil, wo sie mit zwei Preisen belohnt wird. Von der elsäschen Richard Wagner Stiftung bekommt Eve-Maud Hubeaux ein Stipendium für Bayreuth 2011. Noch in 2011, wird sie Preisträgerin des Gesangswettbewerbs "Pour-cent-culturel Migros" der sie mit einem Studien-Stipendium belohnt. Schliesslich, bei dem Internationalen Gesangswettbewerb von Arles, Juni 2011, erhält sie den "Prix du Jury" sowie den Prix "France Musique". November 2011 wurde sie anläßlich des 66. Internationalen Wettbewerbs in Genf mit dem speziellen "Wagner-Preis" gekur. April 2012 hat sie die Auszeichnung "Migros-Kulturprozent-Solistin" sowie zum 2. Mal einen Studienpreis und die Aufnahme in die Konzertvermittlung des Migros-Kulturprozent erhalten.Während den letzten zwei Jahren, war Eve-Maud Hubeaux am Opernstudio der Opéra national du Rhin (Strassburg / Colmar) engagiert, wo sie bis zum Ende der Saison 2010/2011 an verschiedenen Produktionen mitwirkte. So war sie zu hören als La Mère in "Aladin et la lampe mervilleuse" von Nina Rota, als Driade in "Ariadne auf Naxos" von R. Strauss und als Fidalma in "Il matrimonio segreto" von Cimarosa, als Morgiane in "Ali Baba" von Cherubini und gecast als Kammermädchen in "Die Sache Makropoulos" von Janacek. Im Rahmen des Opernstudios der Opéra national du Rhin gestaltete sie mehrere Liederabenden mit Werken von Schumann und dem Zyklus ‘La bonne chanson’ von Gabriel Fauré und wirkte mit an Konzerten mit : "Stabat Mater" von Pergolesi, "Requiem" von Duruflé oder mit Opernarien von Rossini, Bizet, Donizetti, Offenbach...
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